Aligner vs. Zahnspangen

Sowohl Aligner als auch Zahnspangen sind wirksame Mittel zur kieferorthopädischen Korrektur. Moderne transparente Aligner bieten jedoch mittlerweile eine hohe Behandlungsprognose, verkürzte Sitzungszeiten und ein komfortableres Patientenerlebnis – selbst in komplexen Fällen.

Ordoline Zahnspangen

Zahnspange

Ordoline ist ein klinisch erprobtes Clear-Aligner-System, das für die vollständige kieferorthopädische Behandlung entwickelt wurde – von leichten bis hin zu komplexen Malokklusionen. Es bietet vorhersehbare Ergebnisse, Patientenkomfort und minimale Praxiszeit dank digital geplanter Protokolle und hochpräziser Materialien.

Zahnspangen sind feste Apparaturen, die mechanische Kräfte über Brackets und Drähte ausüben. Sie sind wirksam bei allen Arten von Malokklusionen, erfordern jedoch in der Regel häufigere Kontrollen, aufwändigere Patientenbetreuung und bringen Hygieneeinschränkungen sowie Komfortprobleme mit sich.

01

Ästhetische Lösung

(fast unsichtbar)

01

Hohe Sichtbarkeit

(unästhetisch)

02

Geringere Anfangskraft, hohe Patiententoleranz

02

Weichteilreizung – häufig

(mögliche Geschwüre und Wunden)

03

Zahnentfernung ist oft unvermeidbar

03

Zahnentfernung ist oft angezeigt

04

Weniger Termine für Patienten

(alle 3–4 Monate)

04

Regelmäßige Praxisbesuche

(fast jeden Monat)

05

Fast keine Notfälle

05

Notfallbesuche sind oft notwendig

(um gebrochene oder lockere Brackets zu reparieren)

06

Vollständig vom Patienten entfernbar

06

Kann nicht entfernt werden

07

Keine Beeinträchtigung der Mundhygiene

07

Schwierigkeiten beim Zähneputzen

(Beläge können sich um die Zahnspangen ansammeln)

08

Vorhersehbarere Behandlungsergebnisse und -dauer

08

Weniger vorhersehbare Behandlungsdauer

09

Keine Nahrungseinschränkungen

(während der Mahlzeiten entfernbar)

09

Viele Ernährungseinschränkungen

Ordoline Zahnspangen

Ordoline ist ein klinisch erprobtes Clear-Aligner-System, das für die vollständige kieferorthopädische Behandlung entwickelt wurde – von leichten bis hin zu komplexen Malokklusionen. Es bietet vorhersehbare Ergebnisse, Patientenkomfort und minimale Praxiszeit dank digital geplanter Protokolle und hochpräziser Materialien.

01

Ästhetische Lösung

(fast unsichtbar)

02

Geringere Anfangskraft, hohe Patiententoleranz

03

Zahnentfernung ist oft unvermeidbar

04

Weniger Termine für Patienten

(alle 3–4 Monate)

05

Fast keine Notfälle

06

Vollständig vom Patienten entfernbar

07

Keine Beeinträchtigung der Mundhygiene

08

Vorhersehbarere Behandlungsergebnisse und -dauer

09

Keine Nahrungseinschränkungen

(während der Mahlzeiten entfernbar)

Zahnspange

Zahnspangen sind feste Apparaturen, die mechanische Kräfte über Brackets und Drähte ausüben. Sie sind wirksam bei allen Arten von Malokklusionen, erfordern jedoch in der Regel häufigere Kontrollen, aufwändigere Patientenbetreuung und bringen Hygieneeinschränkungen sowie Komfortprobleme mit sich.

01

Hohe Sichtbarkeit

(unästhetisch)

02

Weichteilreizung – häufig

(mögliche Geschwüre und Wunden)

03

Zahnentfernung ist oft angezeigt

04

Regelmäßige Praxisbesuche

(fast jeden Monat)

05

Notfallbesuche sind oft notwendig

(um gebrochene oder lockere Brackets zu reparieren)

06

Kann nicht entfernt werden

07

Schwierigkeiten beim Zähneputzen

(Beläge können sich um die Zahnspangen ansammeln)

08

Weniger vorhersehbare Behandlungsdauer

09

Viele Ernährungseinschränkungen

Fazit

Zahnspangen bleiben zwar eine wirksame kieferorthopädische Lösung, ihre Sichtbarkeit und Komforteinschränkungen können jedoch die Behandlungsakzeptanz in allen Altersgruppen beeinträchtigen.
Transparente Zahnspangen bieten eine klinisch erprobte Alternative mit hoher Patientenakzeptanz, verkürzter Praxiszeit und vorhersehbaren Ergebnissen – geeignet für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Bei richtiger Fallauswahl und Einhaltung der Anweisungen ermöglichen sie eine vollständige kieferorthopädische Versorgung mit erhöhter Effizienz.